Backpacking auf den Galapagos-Inseln

Liebe Leser,

Herzlich willkommen zurück! Die letzten zwei Wochen hatte ich leider weder Zeit noch Internet um zu schreiben, nach einer kleinen Pause geht es nun aber weiter. Wir waren auf den Galapagos-Inseln, was schon lange ein Traum von mir gewesen ist. Und wie zu erwarten: die Galapagos-Inseln sind etwas ganz besonderes, einmaliges, ich konnte die Zeit hier sehr genießen.

Galapagos besteht wie ihr vielleicht wisst aus insgesamt 13 größeren Inseln. Davon sind vier Inseln bewohnt, die restlichen kann man nur im Rahmen einer Tour (unter Aufsicht eines Guides) besuchen. Wir haben die Reise auf der Isla Santa Cruz begonnen, hier liegt die Stadt Puerto Ayora, in der die meisten Einwohner (und Besucher) leben. Nach einigen Tagen sind wir von hier aus zur Isla Isabela gefahren, nach drei Tagen wieder zurück nach Santa Cruz. Von hier haben wir einen weiteren Abstecher auf die Isla San Cristobal unternommen. Somit haben wir drei der vier bewohnten Inseln angeschaut und uns jewails ein paar Tage Zeit genommen, die doch recht unterschiedlichen Inseln auf uns wirken zu lassen. Um nicht vollkommen den Rahmen zu sprengen werde ich drei einzelne Artikel hochladen; zu jeder Insel einen. Und ein bisschen später folgen wie gewohnt die zusammengefassten Reisetipps für Galapagos.

Los geht es mit Isla Santa Cruz:

Santa Cruz ist also die erste der Galapagos-Inseln, die ich kennenlernen durfte. Der Flughafen befindet sich genau gesagt auf der Insel Baltra direkt neben Santa Cruz, sodass wir noch vor unserer Ankunft in der Stadt eine Fährfahrt und eine Busfahrt durch das Inselinnere erleben konnten. Schon hier war offensichtlich, dass sich die Inselbewohner wie Robben, Schildkröten und Echsen ohne jede Scheu überall auf der Insel tummelten. Bereits an der Fähre vom Flughafen lagen ein paar dösende Seehunde auf dem Steg, auch Rochen schwammen in der Bucht. Bevor wir dann mit dem Bus Puerto Ayora erreichten, sahen wir schon einige große Schildkröten grasend in der Nähe der Straße.

1. Puerto Ayora
Die Insel Santa Cruz ist sehr vielseitig, die meisten Dinge hier waren sehr neu für mich. Fangen wir mit der Stadt an. Die größte Stadt der Insel heißt Puerto Ayora und liegt direkt an der Südküste der Insel. Im Inselinnland gibt es ein paar weitere Dörfer, doch die meisten Menschen wohnen in Puerto Ayora. Auch der Großteil der Besucher kommt hier unter, es gibt viele Restaurants und sehr viele Unterkünfte, beginnend bei $ 10 pro Nacht. Galapagos ist allgemein recht teuer, doch nachdem wir uns ein bisschen eingelebt hatten, fanden wir auch hier günstige Restaurants und Unterkünfte. Das Tolle ist auch, dass man hier auf den Inseln sehr viele kostenlose oder günstige Unternehmungen vorfindet. Schon die Stadt selbst ist sehr schön. Besonders die Promenade an der Küste ist sehr interessant. Wenn man hier spazieren geht, kommt man zuerst am Hafen vorbei. Hier findet man einen langen Steg, auf dem sich schlafende Seehunde sonnen, während unten im Wasser Rochen und kleine Haie schwimmen. Davor liegen in der Bucht viele Schiffe verankert, zum Beispiel haben wir die “Endeavor II” gesehen, das eigene Kreuzfahrtschiff der National Geographic. Zu meiner großen Freude ist auch die “Brigitte Bardot” der Sea Shepherds eingelaufen, ein wunderschönes Schiff! Auf den nächsten hundert Meter findet man einige Tauchschulen, bei denen mir die Qualität aber recht unterschiedlich erscheint. Zwischendurch kommt man immer wieder an kleinen Stegen vorbei, auf denen man Robben, Pelikane, und unzählige schlafende Iguanas beobachten kann. Ein Stück weiter folgt der Fischmarkt der Stadt. In einer kleinen geschützten Bucht legen während des ganzes Tages Fischerboote an und die Fischer präsentieren ihren Fang auf kleinen Tischen. Kunden sind oft Restaurant- oder Hotelköche, aber auch die tierischen Bewohner der Insel versuchen an die Wahre heranzukommen. Ein Stück weiter hinten ist die Stadt bereits zu Ende, der Weg wird zu einem Feldweg der durch den Nationalpark bis zur Charles Darwin Research Station führt. Ich bin sehr oft durch die Stadt spaziert, für mich hat Puerto Ayora eine entspannte und beruhigende Atmosphäre. Man sieht zwar überall, dass das Geschäft der meisten Anwohner die Touristen sind, aber keiner der Menschen hier ist unangenehm aufdringlich. In der Stadt kann man, wie ich finde, gut zur Ruhe kommen.

2. Die Charles Darwin Research Station
Bereits am ersten Nachmittag haben wir uns zur Charles Darwin Research Station aufgemacht. Der Eintritt ist kostenlos, und ein Besuch lohnt sich definitiv sehr. Der Weg zur Forschungsstation führt durch eine dichte, heiße Steppe aus Sträuchern und Kakteen. Die Station selbst besteht aus einigen Ausstellungsräumen über die Flora und Fauna der Inseln, aber der Schwerpunkt liegt im Naturschutz und besonders dem Schutz der Galapagos-Riesenschildkröten. Die Schildkröten waren kurzzeitig vom Aussterben bedroht, weil Seemänner sie jagten und aßen, und außerdem machen eingeführte inselfremde Tiere wie Esel, Ziegen und Fliegen den Jungtieren das Überleben sehr schwer. Dementsprechend haben mehrere Inseln eine Aufzuchtstation, in denen die Schildkröten gezielt vermehrt und dann später ausgesiedelt werden. In der Charles Darwin Station kann man verschiedene Areale mit Schildkröten einsehen. Mehrere Elterntiere werden hier gehalten, die teilweiße über hundert Jahre alt und ungefähr einen Meter lang sind. Außerdem gibt es verschiedene Gatter mit Jungtieren verschiedenen Alters. Zwischendrin tummeln sich Echsen und Darwinfinken.

Von der Charles Darwin Station aus gelangt man zu einem kleinen Strand, von dem aus man sich die felsige Küste der Insel entlangarbeiten kann. Hier haben wir unzählige Iguanas gesehen.

3. Tauchen am Gordon Rock und Floreana
Natürlich ist Galapagos bei Tauchern ganz besonders beliebt. Als Taucher wird man die Inseln selbstverständlich nicht verlassen ohne sich die Unterwasserwelt angeschaut zu haben, und das nutzen die Tauchschulen natürlich aus. Zwei Tauchgänge kosten $ 160, normalerweiße ist der Standartpreis in vielen Tauchregionen der Welt bei circa $ 150 für drei Tauchgänge. Eine achttägige Liveaboard-Tour kostet sogar um die $ 7000. Zum Glück bin ich mit einem Dispokredit gesegnet und so buchten wir zwei Tauchtage, vier Tauchgänge für insgesammt $ 320. Der erste Tauchtag führte mich zum unter Tauchern berüchtigten Gordon Rock. Hier werden nur erfahrene Taucher mit mindestens 25 Tauchgängen zugelassen, denn es gibt starke Strömungen. Die Strömungen sind aber der Grund, weshalb dieser Spot bei Hammerhaien so beliebt sind. Und so hatte ich einen sehr spannenden Tauchtag mit vielen Fischen, Rochen, Robben, Riff- und Galapagos-Haien, sowie ungefähr zehn Hammerhaien, die unseren Weg kreuzten. Das war für mich sehr beeindruckend, auch wenn dieser Tauchtag für Galapagos-Verhältnisse eher unglücklich war. Sehr oft kann man hier große Schwärme von Hammerhaien mit bis zu 50 Tieren sehen, wir haben aber leider immer nur einzelne Tiere vorbeischwimmen sehen. Währenddessen tauchte Eric in Seymour, hier hatte er das Glück eine Gruppe von circa 30 Haien zu sehen, auch wenn die Hammerhaie in Seymour tendenziell ein bisschen kleiner sind als in Gorden. Bei uns waren wirklich ein paar sehr große Tiere von ungefähr vier Metern dabei.

Am nächsten Tag hatten wir noch weniger Glück. Wir hatten einen Tauchausflug in Floreana gebucht, das ist die vierte der vier bewohnten Inseln. Und hier sahen wir an dem Tag leider nicht so viel. Einen einzigen Hammerhai, ein paar Riffhaie, Rochen und eine Robbe. Natürlich waren es vier sehr schöne Tauchgänge, aber dafür was hier manchmal möglich ist, hatte ich doch eher Pech. Ich hab zwar alle Tiere gesehen, die man hier sehen will, aber der letzte große Wow-Effekt blieb aus. Und das ist etwas dass man wissen sollte, bevor man in Galapagos tauchen geht: Es gibt hier keine Korallen, der Meeresgrund ist einfach nur steinig. Das heißt wenn gerade keine Fische in der Nähe sind, sieht man nicht viel. Wenn man aber einen großen Schwarm findet, dann ist es sehr beeindruckend hier. Und bitte, geht nicht in Floreana tauchen, hier ist wirklich nicht viel los. Wenn man schon so viel Geld ausgibt, dann lieber für Gordon und Seymour, hier sieht man immer irgendetwas. Ich hatte kurz überlegt, einen dritten Tauchtag zu buchen und mein Glück erneut zu testen, hab dann aber festgestellt dass ich pleite bin. Und so bleibt mir nur, zukünftigen Tauchern mehr Glück zu wünschen, andererseits weiß ich natürlich dass ich trotzdem alles gesehen habe, was ich wollte. Aber ihr kennt ja sicher das Gefühl, wenn man weiß dass vielleicht noch mehr möglich gewesen wäre.

Insgesamt sind Tauchausflüge aber immer sehr entspannend für mich, besonders auch die langen Bootsfahrten zwischen den Tauchgängen.

4. Tortuga Bay
Ein weiteres Highlight in Santa Cruz ist die Tortuga Bay. Diese Bucht erreicht man sehr gut zu Fuss von Puerto Ayora aus. Direkt hinter der Stadt startet ein Weg durch den Nationalpark, für circa zwei Kilometer läuft man durch die typische heiße Kaktussteppe dieser Region der Insel. Am Ende kommt man zu einem langen Stand, der so unglaublich weiß ist, dass man ohne eine Sonnenbrille schmerzende Augen bekommt. Der Strand ist wirklich schön, besonders weil es hier viele Iguanas gibt, die sich in der Sonne aufwärmen.

5. Radtour zum Playa El Garrapatero und den Tuneles
Ein besonders spannender aber kräftezehrender Ausflug führte uns ins Inselinnere. In Puerto Ayora hatten wir uns für $ 10 ein Fahrrad geliehen, und sind damit am Morgen den Berg hinauf gefahren bis in den Ort Bellavista. Von hier geht es über eine sehr herausfordernte Bergstraße durch mehrere kleine Dörfchen und galapagotisches Farmland bis zum Strand El Garrapatero. Dieser Strand ist in einer geschützten Bucht, und eignet sich deshalb zum Schwimmen viel besser als Tortuga. Außerdem gibt es hier eine kleine Lagune, in der man von Ferne Flamingos sieht. Als wir da waren, sahen wir die pinken Vögel zwar nur am hinteren Ende der Lagune, aber vielleicht sind sie an anderen Tagen näher.

Auf dem Rückweg verliesen uns in der drückenden Nachmittagshitze die Kräfte, sodass ich ein Auto anhielt und wir für die nächsten Kilometer auf der Ladefläche mitfuhren. Den Berg hier schafft man glaube ich nur mit ganz viel Willenskraft, Leidensfähigkeit und mindestens fünf Liter Wasser. Oben am höchsten Punkt wurden wir abgesetzt und hatten dann noch circa 15 Kilometer Talfahrt vor uns. Es ging wunderschön entspannt und schnell voran. In Bellavista legten wir noch einen Halt ein. Denn hier kann man sich für $ 3,50 einen der längsten Lavatunnel Südamerikas anschauen. Der Tunnel ist über zwei Kilometer lang, der begehbare Abschnitt immerhin einen ganzen Kilometer. Wenn man hier mal in der Nähe ist, lohnt sich ein Stopp auf jeden Fall. Auch das Eis, dass die Bäuerin für $ 1 verkauft, ist sehr lecker. Im Anschluss warteten noch 15 Minuten Schussfahrt nach Puerto Ayora auf uns. Ein wirklich schöner Tag, an dem wir abends erschöpft ins Bett fielen.

6. Schildkröten im El Chato Reservat und Los Gemelos
Und damit kommen wir schon zu unserem letzten Ausflug auf der Insel. Dieses Mal fuhren wir in das neblige Hochland, in die wolkenverhangenen Berge. In der Nähe des Ortes Santa Rosa befindet sich das El Chato Reservat und die Farm Rancho Primicias. Nach Santa Rosa kann man für $ 1 mit dem Bus fahren Nach einer kleinen Wanderung durch die Weiden erreicht man das Farmhaus, wo man nochmal $ 5 Eintritt zahlen muss. Anschließend kann man die Gegend hinter der Farm erkunden, hier leben riesige Schildkröten in den grünen Wiesen. So große Exemplare der Galapagos-Landschildkrötten hatten wir nirgendwo anders gesehen, meinen Schätzungen nach waren manche der Schildkröten circa 1,5 Meter lang, und dementsprechend sicher schon um die 150 Jahre alt. Auf Schildkröten ist man hier überall gestoßen, versteckt in den Wiesen, Büschen und sogar in den Seen. Die Schildkröten sind sehr langsam, und sehr entspannt. Von den vorbeilaufenden Menschen nehmen sie nur wenig Notiz.

Am selben Tag bin ich dann noch per Anhalter ein Stück höher in die Berge gefahren. Hier oben hängen eigentlich immer kühle Wolken fest, und entsprechend nass war es hier. Im Gegensatz zur heißen und trockenen Küstenregion findet man hier dichte grüne Wälder auf. Mittendrin liegen zwei tiefe Vulkangrater, die “Gemelos” . Dort gibt es einen hübschen Wanderweg am Graterrand, den man in ungefähr einer Stunde ablaufen kann. Von den Gemelos aus sind wir per Anhalter und Bus wieder in die Stadt zurückgefahren.

Die Isla Santa Cruz ist für mich von allen Inseln diejenige, in der ich mich am wohlsten fühle. Zum Einen ist die Natur und Tierwelt sehr vielseitig, aber auch die Stadt Puerto Ayora gefiehl mir sehr gut. Sie ist zu einem ausreichend hohem Grad modern genug um lebensfreundlich zu sein, und hat meiner Meinung nach eine sehr entspannte Atmosphäre. Außerdem ist das die günstigste Insel von allen, zumal man hier auch die Möglichkeit hat mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Einwohnern zu fahren, überall sonst ist man auf Taxis und Touren angewiesen.

Jetzt werde ich sehr bald auch noch die Beiträge über Isla Isabella und Isla San Christobal veröffentlichen. Für Leser die sich selbst auch gerade auf eine Galapagos-Reise vorbereiten, stehen demnächst noch spezielle Galapagos-Reisetipps zur Verfügung.

Danke fürs Lesen und bis bald,
Jonas

 

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4 Antworten

  1. Lemmy sagt:

    Hola Jonas,

    ich habe gerade mit sehr viel Interesse Deinen Reisebericht gelesen und das nicht ohne Grund denn ich möchte bald selbst zu den Galapagos reisen. Ich bin auch Taucher, möchte aber auch einige Inseln besuchen. Deine Reisetips sind sehr nützlich und informativ, ich bin schon neugierig was Du da noch gesehen und erlebt hast. Aber mich interessiert vor allem das Tauchen, z.Bsp. welche Ausrüstung braucht man und ich habe auch gehört, dass dort teilweise mit Nitrox getaucht wird. Na dann bis auf Weiteres, Grüße
    Lemmy

    • Jonas sagt:

      Hi Lemmy,

      Danke für die Nachfrage. Tauchen auf den Galapagos-Inseln ist sehr spannend und die Chancen auf Hammerhaie tatsächlich sehr hoch. Tauchschulen gibt es vor allem auf Santa Cruz, du solltest aber erst vor Ort buchen (und dir die Tauchzentren persönlich anschauen, denn nicht alle sind gut). Die Preise sind immer gleich: $160 für zwei Tauchgänge, da ist das komplette Equipment inbegriffen. Wer selbst seine Ausrüstung mitbringt, bekommt trotzdem keinen besseren Preis XD. Tauchen ohne Guide ist nicht möglich. Nitrox wird auf jeden Fall auch angeboten, obwohl die meisten Tauchgruppen nicht mit Nitrox tauchen. Ich glaube das kostet circa extra $50 … aber das kannst du dann auch vor Ort erfragen. Am schönsten zum Tauchen ist meiner Meinung nach der Gordon Rock und Seymore. Floreana dagegen ist sehr unspektakulär, obwohl auch dort Tauchgänge angeboten werden. Für einige Tauchspots, so zum Beispiel auch Gordon Rock, brauchst du mindestens 25 gelogte Tauchgänge. Seymore und Gordon sind die besten Spots für Hammerhaie, dort sieht man eigentlich das ganze Jahr über welche.

      Wenn du verschiedene Inseln besuchen möchtest, kannst du das am Einfachsten mit der Fähre tun. Speedboote verbinden die vier bewohnten Inseln miteinander. Alle anderen Inseln kann man ausschließlich im Rahmen einer geführten (meist teuren) Tour besuchen!

      Aber dazu kannst du dir gern noch meine Reisetipps durchlesen:
      https://www.jonas-reiseblog.de/rund-ums-thema-reisen/backpacking-auf-den-galapagos-inseln/

      In diesem Sinne wünsche ich eine gute Reise, und melde dich gern wenn du noch Fragen hast!
      Liebe Grüße,
      Jonas

  2. Birgit sagt:

    Hallo Jonas,
    Ich werde demnächst als Backpacker nach Ecuador und Galapagos reisen. Jede Übernachtung soll jetzt vor der Anreise vorgelegt werden, würde lieber auf den drei Inseln vor Ort buchen. Was rätst du mir ?? Viele Grüße Birgit

    • Jonas sagt:

      Hallo Birgit,
      Auch wir mussten bei der Einreise auf die Galapagos-Inseln eine Adresse der Unterkunft angeben. Es spielt aber keine Rolle wie lang du in dieser Unterkunft bleibst. Das ist ja in ganz vielen Ländern so. Bevor du einreist kannst du dir einfach eine Unterkunft für die ersten ein oder zwei Nächte buchen (zum Beispiel sehr günstig auf booking.com) Diese gibts du dann bei der Einreise an. Wo du dich die restliche Zeit aufhälst, ist egal. Die Hostels in Ecuador und auf den Galapagosinseln sind eigentlich nie ausgebucht und du kannst oft einfach hingehen und einchecken. Oder wenn du ein wenig mehr Sicherheit willst, buch einfach deine Unterkunft einen Tag vorher…
      Übringens, hier findest du noch mehr Reisetipps speziell für Galapagos.

      Viel Spaß,
      Jonas

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