Raus aus der Stadt

Liebe Leserinnen und Leser,

das Wichtigste zuerst: Unsere Sammlung panamesischer Sondermünzen ist mittlerweile vollständig. Es gibt sechs verschiedene 25-Cent-Münzen, deren Rückseiten mit einem schönen Farbdruck versehen sind. Ein buntes Schiff im Panamakanal oder auch die Landesflagge sind da zu bewundern. Wir hatten uns fest vorgenommen, alle sechs Münzen zu sammeln. Und obwohl diese Sonderprägungen nicht so häufig zu finden sind, waren wir doch erfolgreich. Das ist vor allem unserem lokalen Supermarkt zu verdanken. Am Anfang haben wir uns etwas schwergetan, uns im Laden verständlich zu machen. Einmal habe ich in meiner Not eine bunte Münze aus der offenen Kasse gefischt und der Kassiererin unter die Nase gehalten. Endlich wurde ich verstanden, habe dann aber mit Schrecken festgestellt, dass man mich auch für einen Räuber hätte halten können. Zum Glück hat sie mir wohl meine Überforderung mit der spanischen Sprache angemerkt. Außerdem waren wir Stammkunden, und die nette Kassiererin hat mir dann tatsächlich die restlichen bunten Münzen aus dem Geldfach geangelt. Eine solche Aktion solltet ihr nicht nachmachen – an den Kassen stehen nämlich Wächter mit Gewehren.

Auch sonst läuft unsere Zeit in Panama sehr gut und genau wie gewünscht. Eric nutzt seine Freizeit in der Stadt für Erkundungswanderungen (Location-Scouting für spätere Projekte) und außerdem fürs Selbststudium in puncto Schnittsoftware.

In den letzten Wochen war ich schwer beschäftigt mit einem sehr großen Projekt, das wir im Moment auf die Beine stellen. Cine Animal hat einen großen Auftrag vom Naturkundemuseum der Stadt erhalten. Für eine Ausstellung filmen wir 48 kurze Videos über die Natur und Kultur Panamas. Dieses Projekt beinhaltet für uns das Planen, das Filmen, Schneiden und Vertonen aller Episoden. Gefilmt wird hauptsächlich von Tomas und Christian, ich assistiere dabei. Meine Hauptverantwortung liegt in der Tonaufnahme und vor allem dem Schnitt aller 48 Episoden.

Inzwischen ist es ja einen ganzen Monat her, dass ich das letzte Mal geschrieben habe. In dieser Zeit waren wir unterwegs, um das Material zu sammeln. Anfangs haben wir in und um Panama City herum gefilmt. Zum Beispiel haben wir den Fischmarkt der Stadt und das große Busterminal besucht. Außerdem waren wir auf der Insel Taboga direkt vor Panama City, und sogar im Regenwald in Gamboa. Hier haben wir einige Stunden lang auf der Lauer gelegen und versucht, Kolibris zu filmen.

Im Anschluss daran haben wir uns auf eine fast zweiwöchige Rundreise durch das ganze Land begeben. Von Panama City aus sind wir bis zur Grenze Costa Ricas gefahren. Diese erste wirkliche Reise in Panama war für mich hochinteressant. Vorneweg: Eine solche Reise war für mich sehr ungewöhnlich, denn im Mittelpunkt stand das Filmen von circa 30 Episoden, sodass das Tagesprogramm entsprechend straff war. Wir sind täglich vor Sonnenaufgang aufgestanden und haben ab dem ersten Sonnenstrahl gefilmt. Zumindest war das unser Anspruch, ein paar Mal haben wir auch verschlafen. Denn ins Bett gegangen sind wir auch immer sehr spät. Neben dem Filmen mussten wir ja auch noch weite Strecken mit dem Auto fahren, und jeden Abend habe ich circa eine Stunde für die Datensicherung gebraucht. Geschlafen habe ich also sehr wenig, und bin deshalb regelmäßig im Auto eingeschlafen.

Auf der Reise haben wir sehr viele Orte besucht. Hier möchte ich euch einige vorstellen, die sich bei mir besonders eingeprägt haben:

El Valle de Anton

„El Valle de Anton“ oder einfach „El Valle“ war für mich ein sehr interessanter Einstieg in die panamesische Landschaft außerhalb der Stadt. In diesem idyllischen Tal liegt ein dichter Wald mit vielen Flüssen und Wasserfällen. In den Bergen ringsherum hängen die Wolken sehr tief, und wie ihr seht, konnte ich dort ein paar sehr schöne Drohnenshots aufnehmen.

Wir sind mit dem Geländewagen tiefer in den tropischen Wald hineingefahren, und haben in einem kleinen Dorf (circa 5 Häuser) gefilmt. Die Menschen hier verdienen ein wenig Geld, indem sie aus Speckstein Figuren schnitzen und diese an die Souvenirläden des Landes verkaufen. Der Stein wird hier mitten im Wald von Hand herausgeschlagen, und dann mit spitzen Messern in Form gebracht.

La Yeguada

Fast mystisch wirkte auf mich der See „La Yeguada“. Er liegt mitten in den Bergen, und ist von einer wunderbaren Stille umgeben. Hier haben wir gedreht, weil viele Panamesen zur Erholung gern an den Ufern zelten. Der See gehört also, zumindest im Sommer, zu den beliebten Urlaubszielen der Stadtbewohner. Jetzt zur Regenzeit war keiner da, bis auf ein paar Vögel auf einem alten Sprungturm war absolut niemand hier. Wir haben für unseren Dreh selbst ein Zelt aufgestellt, und somit auch diese Episode überzeugend erzählen können.

Macaracas

Ein Wochenende, an das ich mich mit absoluter Sicherheit sehr lange erinnern werde, habe ich in Macaracas verbracht.

Ich weiß bis heute nicht, was genau gefeiert wurde. Wenn man mir das richtig erklärt hat, war es wohl der Geburtstag der Stadt, aber irgendwie wurde n viele verschiedene Dinge in ein Wochenende hineingepackt. So hatte man neben der Musik und diversen Tänzen auch Reiterumzüge und Feuerwerke organisiert,  auch Hahnenkämpfe und die Wahl einer Schönheitskönigin waren im Programm. Es war ein absolutes Chaos, verwirrend und wunderschön zugleich – alles in allem hat man die Feierlichkeit einfach als Festival oder auch Tradition bezeichnet.

Ich versuche das kurz zu entwirren: Als wir am Freitag ankamen, haben wir anfangs ein Konzert vorgefunden und sofort begonnen, es zu filmen. Alle Bewohner des Dorfes waren vor der Bühne versammelt und haben einer Band zugehört, die im weiteren Sinne lateinamerikanische Volksmusik vorgeführt hat. Über den Abend verteilt sind auch immer mehr Menschen auf die Bühne geklettert, und somit waren die Band und die Bühne einfach Teil einer großen, bunten, tanzenden Meute. Nach dreistündiger Dreharbeit haben wir uns ein bisschen in die Nebenstraßen begeben und sind dort „als wichtiges Fernsehteam“ kostenlos in eine Hahnenkampfarena hineingebeten worden. Hier hatte man in einem Raum eine kleine Arena gebaut, und ungefähr 50 Hähne warteten in Käfigen auf ihren Einsatz. Sie wurden zuerst gewogen und in Gewichtsklassen eingeteilt. Im Anschluss haben die Schaulustigen ihre Wetten abgeschlossen und dann ging es los. Jeweils zwei Hähne wurden zur selben Zeit in die Arena gesetzt und sind dann, verstört durch den Lärm der wütenden Masse, brutal aufeinander losgegangen. Meine Fotos sind aufgrund der Dunkelheit und der schnellen Bewegungen leider nicht die besten. Aber der Ablauf der Kämpfe lässt sich leicht beschreiben. Zwei schöne Vögel mit glänzenden Federn werden aufeinander angesetzt. Sie beginnen, sich zu hacken, mit den Krallen zu packen und zu schneiden, bis sich ihr Federkleid rot färbt. Die Besitzer hatten ihren Kampfhähnen Dornen an die Füße geklebt, sodass die Krallen große Verletzungen anrichteten. Die Zuschauermasse war rasend, hat geschrien und getobt. Ein solcher Kampf endet in der Regel mit dem Tod eines Kontrahenten. Falls nach 20 Minuten noch beide Tiere am Leben sind, ist es ein Unentschieden. Die überlebenden Gewinner sind aber, so vermute ich, auch nicht mehr zu retten. Ein Züchter hat uns stolz seinen Hahn hingehalten, der am ganzen Körper aufgeschnitten war und dem beide Augen fehlten.

Für mich war das eine interessante Erfahrung. Zum einen habe ich unglaublich Mitleid mit den Tieren und bin natürlich der Meinung, dass so etwas verboten gehört. Zum anderen faszinieren mich die Zuschauer, die von diesem Schauspiel so sehr in den Bann gezogen werden. Hier in Panama gehören solche grausamen Kämpfe mancherorts noch zur Tradition.

Im Anschluss daran begann ein weiterer Umzug. Auf den Anhängern von Traktoren wurden junge Mädchen durch die Stadt gefahren, die in sehr aufwendigen Kostümen steckten. Sie wurden als „Queen“ bezeichnet, und waren wohl so etwas wie die Schönheitsköniginnen der Stadt. Um ganz genau zu sein: Es gab eine wirkliche Queen, und die restlichen der anwesenden Mädchen – alle jünger – wurden wohl darauf vorbereitet, in den kommenden Jahren eingesetzt zu werden. Zwischen drei und 18 Jahren waren alle Altersstufen vertreten. Die Mädchen wurden von der Menge bejubelt, und immer wieder zündete man zu ihren Ehren Feuerwerke an. Auch an den folgenden Tagen wurden die Mädchen durch die Stadt gefahren, immer wieder in anderen Kostümen. Wir haben gefilmt, wie die aktuelle Queen traditionell eingekleidet wurde.

Wir hatten in der Kleinstadt schon bald den Ruf, ein internationales Fernsehteam zu sein. Als solches hat uns sogar der Moderator von der Bühne bezeichnet, immer wenn wir vorbeiliefen. Man hat uns also bereitwillig überall hineingelassen und auch auf die Anhänger und Fahrzeuge sind wir geklettert. Das Filmen am Freitag und Samstag endete jeweils im Morgengrauen. Während der Arbeit haben wir sehr viel Bier getrunken, denn es war ja trotz unserer Mission eine riesige Party. Meine Lektion von diesem Dreh war, dass man nicht auf die Gesellschaft und den Spaß verzichten muss, nur weil man die Person mit der Kamera ist.

Das Wochenende verabschiedete sich mit einem bizarren Pferdeumzug. Jung und Alt waren auf Pferden versammelt, um durch die Stadt zu reiten. Dazu wurden auch hier wieder permanent Raketen gezündet, und ich habe einige Pferde ausschlagen sehen. Der ein oder andere Reiter flog in den Straßengraben. Die ganze Szenerie wirkte auf mich absurd, ist für das anwesende Publikum aber fester Bestandteil der hier üblichen Kultur.

Ich fand es unglaublich spannend. Ein ganzes Wochenende lang war das ganze Dorf auf den Beinen. Jeder hier schien glücklich und erfüllt in Anbetracht der bunten Spiele.

Bajo Boquete

Nach diesem hellen Wahnsinn war ich persönlich glücklich, dass unser nächster Stopp wieder ein idyllisches, ruhiges Tal in den Bergen war. Das Städtchen „Bajo Boquete“ ist vor allem als Ausgangspunkt für Bergwanderungen beliebt. Wir wollten den Anbau von Kaffee filmen. Auf einer kleinen Plantage haben wir gedreht, wie die Arbeiter die reifen Bohnen pflücken und dann in verschiedenen Arbeitsschritten vorbereiten und rösten. Der Kaffee dieser Plantage wird nach Japan verkauft, für stolze 2000 US-Dollar pro Kilo. Das ist also eher etwas für Feinschmecker.

Hier habe ich meine geliebte Drohne zum Absturz gebracht. Es war ein Zusammenspiel unglücklicher Umstände. Ich wollte gerade landen, als das Gerät meldete, dass die Batterie fast leer sei. Das besorgte mich nicht weiter, denn ich war ja nur noch einen Meter über dem Boden. Die Drohne hatte allerdings noch einen Startpunkt eingespeichert, der gute 200 Meter weit lag – ich war ihr entgegengelaufen und wollte also jetzt hier landen. Doch der kleine Hubschrauber machte sich pflichtbewusst automatisch auf den Rückweg. „Return to Home“ heißt dieses eigentlich tolle Feature von DJI. In meinem konkreten Fall ist die Drohne dann allerdings selbstständig nach oben aufgestiegen, um eine sichere Rückflughöhe zu erreichen. Dabei ist sie in einen Baum geraten und aus circa sechs Metern Höhe auf den Asphalt gestürzt. In diesem Moment habe ich verständlicherweise ein kleines Trauma erlitten, allerdings habe ich bei näherer Betrachtung festgestellt, dass die Drohne nach wie vor vollkommen funktionstüchtig ist. Lediglich die Rotoren musste ich ersetzen. Meine zukünftigen Reisen können also weiterhin aus der Luft dokumentiert werden.

Isla Colon

Der letzte Abschnitt, den ich hier beschreiben möchte, ist unser Abstecher auf die „Isla Colón“. Diese Insel gehört zu einer kleinen Inselgruppe im Nordwesten des Landes. Auf dem Weg dorthin haben wir den dichten Bergwald in der Mitte der Insel durchquert.

Nach drei Stunden erreichten wir die Küstenstadt Almirante, von wo aus es mit einem kleinen Boot auf die Insel ging.

Im Kontrast zu den sehr einfachen und ärmlichen Städtchen an der nahen Küste war diese Insel hier komplett auf den Tourismus ausgelegt. Es gab unzählige Hotels und Hostels, Bars und Shops. Natürlich haben wir auch hier in erster Linie gedreht, aber es war schön, abends von der Badeplattform einer Bar ins Meer springen zu können, ein kühles Bier in der Hand. Hier auf Isla Colón hat man plötzlich auch sehr viele Europäer erblickt, davon circa 80 % Deutsche.

Die Insel war zwar wunderschön, trotzdem hatte ich mittlerweile eine große Vorfreude auf mein Zuhause in der Stadt. Die anstrengende Arbeit steckte wirklich in den Knochen.

Einen Tag später sind wir dann, mit vielen tollen Aufnahmen im Gepäck, nach Hause aufgebrochen. Hier mal noch ein paar Fotos von verschiedenen Orten, die ich jetzt nicht extra erwähnt habe.

Entspannung hatte ich seit dieser Reise noch nicht, denn am Samstag findet unser „Micro Cine“ statt, eine Kurzfilmausstellung der Animals, wo circa 400 Gäste erwartet werden. Von Eric und mir läuft der Kurzfilm „Laceration“, den wir hier zusammen mit unserem Nachbarn Xavier und seiner Freundin gedreht haben.

Ich freue mich schon sehr auf diesen Kinoabend und bin gespannt, wie die Zuschauer auf den Film reagieren.

Ich fühle mich in der Firma immer noch sehr wohl. Zwar habe ich sehr wenig Freizeit, solange das Projekt für das Museum noch nicht fertig ist, denn ich bin der zuständige Cutter. Aber ich habe und werde weiterhin sehr, sehr viel lernen. Auch über die Zeit nach dem Praktikum habe ich mir bereits ein paar sinnvolle Gedanken machen können. Dazu aber später mehr.

Für heute verabschiede ich mich.

Liebe Grüße aus Panama,
Jonas

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2 Antworten

  1. Erwin sagt:

    Hallo Jonas,

    da weiß man gar nicht wo beginnen, bei solch einem Blog.
    Das Video von Havanna hat mir sehr gut gefallen. es hat einen schönen Rythmus. Irgendwie bekommt man ein entspanntes Gefühl für diese Stadt. Ob es da aber wirklich so relaxt zugeht, kann ich nicht beurteilen.
    Mit deinem Video konnte ich beim ersten mal schauen nicht soviel anfangen. Beim 2. Anlauf hat es mir schon besser gefallen. Da habt ihr auch einen guten Schauspieler gefunden, find ich. Und wie haben eure Zuschauer auf den Film reagiert?
    Deine Drohnenaufnahmen haben mich wieder sehr beeindruckt. Wozu ist denn der Turm in dem See da? Sieht ziemlich abgefahren aus, die Aufnahme. Gut das deine Drohne den Absturz ohne größere Schäden überlebt hat…
    Die Hahnenkampfbilder sind auch absolut beeindruckend, vor allem das erste. Aber da gebe ich dir natürlich Recht, wenn du sagst: man muss sowas verbieten.
    Was ihr jetzt schon wieder erlebt habt, in der kurzen Zeit… Das erleben viele Menschen nicht bis zur Hälfte des Lebens.
    Kennst du eigentlich den Film “Weit – eine Reise um die Welt” ? Ein Freiburger Päärchen startet per Anhalter (Flugzeug ist nicht erlaubt) Richtung Osten und kommt nach über 3 Jahren Weltumrundung + einem kleinem Bruno zurück nach Hause. Genialer Film mit sehr vielen guten filmischen Ideen. Der Film läuft schon seit über einem Jahr in unseren Programmkinos und in dieser Woche lief der Film um 20.15 in SAT 3. Wahrscheinlich ist das schon Lehrmaterial an eurer Schule?
    So dann lasst es euch weiterhin gutgehen. Bin gespannt auf deine nächsten Berichte.
    Viele Grüße sendet Erwin

    • Jonas sagt:

      Hi Erwin, danke fürs Schreiben, hat mich sehr gefreut. Entschuldige dass ich jetzt erst antworte, ich habe die letzten Tage schneidend im Büro verbracht, oftmals bis spät abends ^^ Aber jetzt ist endlich alles fertig 🙂

      Unser Kurzfilm ist hier sehr gut angekommen. Ich weiß, es ist ein Film den man verschiedentlich interpretieren kann und soll. Ich habe mir natürlich etwas dabei gedacht, aber den Film bewusst so offen gelassen, dass verschiedene Sichtweisen möglich sind. Ich habe mich mit vielen Menschen nach der Premiere unterhalten, und habe gemerkt dass der Film in vielen noch nachgewirkt hat und dass viele Menschen verschiedene Erklärungen hatten. Sehr schön 🙂

      Ja die Drohne war wirklich eine gute Investition, ganz zur Not ist sie auch noch gegen Unfälle versichert, aber auf den damit verbundenen Aufwand will ich lieber verzichten. Gut dass nichts kaputt gegangen ist. Dann werden schon bald neue Bilder folgen.

      Der Film “Weit” steht ganz oben auf meiner Liste. Gesehen hab ich ihn noch nicht, aber will mir dazu mal Zeit nehmen. Vielleicht aber erst in Deutschland, wenn ich mal wieder richtig Ruhe habe xD Mal sehen….

      Erstmal liebe Grüße ach Dresden, bis bald
      Jonas

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